»Man ist so vergnügt, wenn man was durchsetzt«  -  aus dem Leben der Emma Herwegh

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Zeichnung Friederike Miethe
Zeichnung Friederike Miethe

 Emma Herwegh: Kämpferin für demokratische Freiheiten, romantische Liebhaberin, Mutter dreier Kinder!  Christiane Hahn-Büthe und Mathieu Bech zeichnen das Portrait einer schillernden Frau, Ehefrau des Freiheitsdichters Georg Herwegh, die aktiv an der 1848 Revolution teilnahm.

Zitate aus Briefen, Tagebüchern und einer von Emma Herwegh verfassten Schrift sowie die musikalische Begleitung von Mathieu Bech (Piano, Percussion) vermitteln ein lebendiges Bild dieser bisher wenig bekannten Frau.      Sie wünschen weitere Informationen?

 

 

 

"Mensch, dein Leben!" - ein Kurt Tucholsky Programm

 © Kurt Tucholsky Gesellschaft
© Kurt Tucholsky Gesellschaft

 

Politik, Gesellschaft und Frauen waren seine Themen. Wie kein anderer begleitete er die 20er und 30er Jahre mit feinem, bissigem und entlarvendem Humor. Christiane Hahn-Büthe bringt aus dem umfangreichen Werk dieses sensiblen Künstlers eine Auswahl an Gedichten und Texten auf die Bühne, deren Aktualität so manchen erschrecken – oder auch zum Lachen bringen wird. Musikalische Begleitung: Agata Ciurtok (Klavier).

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Auf einmal tönen himmelblaue Lieder: das Leben der Mascha Kaléko

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 © Johanna Ahlert
© Johanna Ahlert

In Gedichten und Tagebuchaufzeichnungen präsentiert Christiane Hahn-Büthe Leben und Werk der Mascha Kaléko – einer der bedeutendsten deutschen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts. Es sind die leisen Töne, der messerscharfe Witz in den erstaunlich aktuellen Texten der 1907 geborenen Lyrikerin, die berühren, nachdenklich machen und heiter stimmen. Mascha Kaléko schrieb Gedichte vom Alltag für den Alltag. Gedichte voller Humor, Ironie, Melancholie und Weisheit. 

Bisherige Gastspiele führten nach Berlin, Bremen, Verden, an die Ostsee nach Travemünde, Dahme, Timmendorfer Strand, Niendorf  sowie nach Bad Segeberg. Sie wünschen weitere Informationen?

 

 

 

George Sand: Ein Winter auf Mallorca

© Johanna Ahlert
© Johanna Ahlert

George Sand, eine der berühmtesten und umstrittensten französischen Schriftstellerin ihrer Zeit verbrachte die Wintermonate des Jahres 1838 mit Chopin und ihren beiden Kindern auf der spanischen Insel Mallorca. Ihre Eindrücke über diesen Aufenthalt mit all den Schwierigkeiten, denen sich die Reisenden konfrontiert sahen, beschreibt sie in ihrem Reisebericht „Ein Winter auf Mallorca.“ Vor allem sind es die Bilder schaffenden Naturbeschreibungen, die den Leser beeindrucken. Humorvoll, oft auch sarkastisch berichtet sie über die Bewohner, das harte ungewohnte, einfache Leben auf der Insel und in der Kartause in Valldemossa, in der die Reisenden eine Bleibe fanden. Stark beeinträchtigt wurde der Aufenthalt durch den Gesundheitszustand Chopins; darüber schreibt sie ausführlich in ihrer nach der Trennung von Chopin verfassten Autobiografie „die Geschichte meines Lebens“. In der Rolle der George Sand nimmt Christiane Hahn-Büthe das Publikum mit zu einer Reise auf die mallorquinische Insel, wie sie George Sand vor fast 200 Jahren erlebte. Einblicke in das Leben und in die Beziehung dieses sehr gegensätzlichen Paares, sowie Einspielungen aus Chopins Klavierwerken ergänzen den Reisebericht. Sie wünschen weitere Informationen?

 

 

 

"Der Brief an Winston Smith" nach einem Hörstück von Ronald Steckel

Science Fiction oder Realität?

Wie unterscheidet sich unsere gesellschaftliche Wirklichkeit von einem Überwachungsstaat, wie ihn George Orwell in seinem Roman 1984 beschreibt? Diese Frage stellt sich der Autor Ronald Steckel in seinem fiktiven Brief an Winston Smith, dem Hauptprotagonisten des Romans. Welche individuellen Freiräume "Lichtungen" bleiben dem Einzelnen in einer Welt, in der gigantische elektronische Überwachungssysteme - "der Big Brother" - alle Bereiche des Lebens erfassen; kann der einzelne Mensch sich der totalitären Macht des Kapitals, der maßlosen Gier noch entziehen?

Nicht zuletzt durch die Veröffentlichungen der Geheimdokumente von Edward Snowden ist diese Thematik heute von besonderer Aktualität.

Zum Verständnis des Textes ist die Kenntnis des Romans keine Voraussetzung. Sie wünschen weitere Informationen?

 

 

 

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Aktuelle Termine 2019

 

Freitag, 22. Februar, 20 Uhr

»Man ist so vergnügt, wenn man was durchsetzt« aus dem Leben der Emma Herwegh

Speicherbühne. Am Speicher XI

 

Freitag, 15. März, 20.00 Uhr

»Ein Winter auf Mallorca«

ein Literaturspaziergang mit George Sand und Chopin

Piano: Mathieu Bech

Pilgino, Pastorenweg 188

28237 Bremen

Tel. 0421 83949581

 

Samstag, 1. Juni, 20 Uhr

»Man ist so vergnügt, wenn man was durchsetzt« aus dem Leben der Emma Herwegh

Art Stalker, 10627 Berlin

Kaiser-Friedrich-Str. 67

Tel. 030 22052960

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2018

Donnerstag, 8. März, 19.30 Uhr

»Ein Winter auf Mallorca«

ein Literaturspaziergang mit George Sand und Chopin

Piano: Glen Hoffmann

Kulturhaus Müller, Ring 24, 27777 Ganderkesee

 

Sonntag, 18. März, 18.00 Uhr

»Ein Winter auf Mallorca«

ein Literaturspaziergang mit George Sand und Chopin

Piano: Glen Hoffmann

Altes Fundamt, Auf den Kuhlen 1a

 

Sonntag, 15. April, 17.00 Uhr

»Der Brief an Winston Smith«

Szenische Lesung

Speicherbühne. Am Speicher XI

 

Sonntag, 10. Juni, 19.00 Uhr

»Auf einmal tönen himmelblaue Lieder« das Leben der Mascha Kaléko

Klavier: Mathieu Bech

Bremer Presseclub, Schnoor 27

 

Samstag, 27. Oktober, 20 Uhr

»Man ist so vergnügt, wenn man was durchsetzt« aus dem Leben der Emma Herwegh

Villa Sponte, Osterdeich 59b

 

Sonntag, 14.Oktober, 18 Uhr

»Man ist so vergnügt, wenn man was durchsetzt« aus dem Leben der Emma Herwegh

 Torhaus Nord, Liegnitzstraße 63